Stimmen zur Schauspielschule

Stimmen bekannter Persönlichkeiten, von Politikern und Absolventen über unser Teatr Studio und die TRANSform Schauspielschule.


Zwei Schreibmaschinen
Zuschauerraum der Transform Schauspielschule und des Teatr Studios am Salzufer

Tadeusz Rózewicz: „Theater der biologischen und geistigen Erneuerung“

Tadeusz Rózewicz – einer der größten europäischen Rozewicz
Lyriker und Dramatiker des 21. Jahrhunderts
(Europäischer Preis für Literatur – Straßburg 2008)

Er nannte das Teatr Studio am Salzufer beim Besuch der Inszenierung seines Stückes „Die weiße Ehe“ (Regie: Janina Szarek) unsere Bühne ein „Theater der biologischen und geistigen Erneuerung“.

 

 


Wolfgang Thierse: ... von den Zuschauern begeistert aufgenommen

Thierseklein

Grußwort zum fünfjährigen Bestehen der deutsch-polnischen Bühne in Berlin Teatr Studio am Salzufer von Wolfgang Thierse - Vizepräsident des Deutschen Bundestages:

„Seit fünf Jahren bereichert die deutsch-polnische Studiobühne Teatr Studio am Salzufer das Theaterleben. In diesen wenigen Jahren wurden zehn Inszenierungen realisiert – und von den Zuschauern begeistert aufgenommen. Das Stück „Eine alte Frau brütet“ von Tadeusz Rózewicz erlebt in diesen Tagen seine 50. Vorstellung! Es ist mir ein Bedürfnis, allen Akteuren dieser Bühne zu den künstlerischen Erfolgen der vergangenen Jahre zu gratulieren:

Das Teatr Studio am Salzufer vermittelt dem Berliner Publikum den Reichtum der polnischen Theaterkultur und leistet einen wertvollen Beitrag zur Festigung der traditionsreichen deutsch-polnischen Beziehungen. Dafür bin ich allen Beteiligten dankbar.“



 Klaus Wowereit: Studenten finden hier optimale Bedingungen

Regierender Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit:Klaus Wowereit klein
„Die Symbiose der Transform Schauspielschule mit dem Teatr Studio hat sich bewährt. Die jungen Studentinnen und Studenten finden hier optimale Bedingungen, gibt es doch eine Verbindung von Theorie und Praxis, wie sie nicht enger sein könnte. Vom `Hörsaal´ auf die Bühne ist es ein kurzer Weg. Das spricht für eine praxisnahe Ausbildung und sichert eine hohe künstlerische Qualität. Viele Absolventen haben den Sprung ´auf die Bretter, die die Welt bedeuten` geschafft“ und auch dazu darf man heute ganz herzlich gratulieren.“

 


Karolina Lodyga: Die TRANSform Schauspielschule ist einmalig!

18-09 Karolina LodygaKarolina Lodyga, Absolventin 2007 – Katarzyna in Dominik Grafs „Im Angesicht des Verbrechens“; großartige Katja Polauke in „Anna und die Liebe“; Alice in „Alice im Wunderland“ im Schlosstheater Celle; Brooke in „Der nackte Wahnsinn“ an der Komödie Dresden an der Seite von Wolfgang Winkler („Polizeiruf 110“). Zur Zeit Dreharbeiten für die „Küstenwache“:

„Die TRANSform Schauspielschule ist einmalig! Ich bin nach zwei Jahren Ausbildung von einer anderen Schule durch Empfehlung an die TRANSform gewechselt. Dort habe ich von vorne angefangen. Der Unterschied zwischen beiden Schulen war enorm und sofort spürbar. In der Transform bin ich sofort in die sehr intensive und harte Arbeit geraten, die ich bis dahin nicht kannte. Heute glaube ich, es gibt keine zweite solche Schauspielschule in Deutschland, sie hat schon viele Besonderheiten:

    1.) Vermittlung von tiefgründigen Schauspielgrundlagen im ersten und teilweise noch zweiten Semester; die sehr gute Vorbereitung, die eine weitere selbstständige professionelle Arbeit ermöglicht; auch für Filmarbeit sehr wichtig, weil sie auf einen konsequenten, psychologischen Aufbau der Rolle großen Wert legt, tiefer als man das in anderen deutschen Schulen tut, das hat mir in meiner späteren Filmarbeit sehr geholfen.

    2.) Beim erfolgreichen Casting habe ich oft zu hören bekommen, dass ich die Szene ganz anders gespielt habe als alle anderen deutschen Schauspielerkonkurrenten. Man fragte mich, aus welcher Schauspielschule ich denn käme. Das verdanke ich der Arbeitsmethodik, die ich an der Schule von den großartigen Dozenten vermittelt bekommen habe.

    3.) Während der Ausbildung konnte ich zusätzlich neben dem regulären Unterricht noch in vielen führenden Rollen an Projekten der Studiobühne teilnehmen und so sehr oft vor Publikum stehen.

    4.) Mit den erfolgreichen Projekten der Schule konnte ich an Gastspielen in Deutschland und Polen sowie an internationalen Theaterfestivals teilnehmen. Als Studentin der Transform Schauspielschule konnte ich auf der traumhaften Bühne des Schauspiel Leipzig (heute: Centraltheater) stehen, was noch nicht einmal immer den Absolventen der staatlichen Schauspielhochschulen vergönnt ist.

    5.) Die tolle Atmosphäre der Schule wurde auch durch den Fakt geprägt, dass die Studenten die Schulräumlichkeiten rund um die Uhr nutzen können. Man konnte auf diese Weise sehr selbstständig arbeiten, man konnte sich leidenschaftlich in die Arbeit stürzen.

    6.) Die Ausbildung gab mir nicht nur Schauspielunterricht, sondern auch bereits ziemlich früh Einblick in die Regie und Dramaturgie wie auch in die gesamte vielschichtige Theaterarbeit. Mut ins Extreme zu gehen – In das Leidenschaftliche.

Ich bin sehr glücklich, mich damals für einen Schulwechsel an die Transform Schauspielschule entschieden zu haben.“

 


Lorenz Eiche: sehr professionelle Vorbereitung für meinen Start ins Berufsleben“

 

Absolvent 2010:Lorenz Eiche

„Ich habe meine Ausbildung an einer anderen Schauspielschule in Berlin begonnen und nach kurzer Zeit auf Empfehlung hin noch zu einer weiteren Schule gewechselt. Dort wurde nach wenigen Wochen zunehmend unzufriedener und enttäuschter – ich hatte das bestimmte Gefühl als Persönlichkeit weder verstanden noch hinreichend gefördert und gefordert zu werden.

Glücklicherweise bekam ich durch einen Ballettmeister, bei dem ich Tanzstunden besuchte, den Tipp, mir die Diplominszenierung der Transform Schauspielschule „Das Maß der Dinge“, welches er choreographiert hatte, am Teatr Studio am Salzufer anzusehen. Ich war fasziniert von der Vorstellung. Nach einem kurzen Gespräch mit Janina Szarek war schnell ein Termin zum Vorsprechen gefunden. Ich wurde aufgenommen. Endlich bekam ich meinen ersten Einblick in Schauspielarbeit wie ich sie mir gewünscht hatte. Bald danach habe ich sogar zusätzlich zu meiner regulären Ausbildung eine Rolle in dem Projekt der Studiobühne “Eine alte Frau brütet“ zugesagt bekommen!

Während der 7 Semester meiner Ausbildung habe ich große Rollen in 4 Projekten gespielt, war insgesamt über 100 Mal auf der Bühne vor Publikum und habe durch Gastauftritte in Deutschland und Polen (u.a. Schauspiel Leipzig, Kleist-Forum Frankfurt, Altonaer Hamburg und Stettin) sowie durch Teilnahmen an internationalen Theaterfestivals (R@port; KONTRAPUNKT) einen tiefen Einblick in die Bereiche Regie/Regieassistenz, Bühnenbild, Licht- und Tontechnik bekommen. Und somit in allen Bereichen der Theaterarbeit einen umfassenden Einblick erhalten. Dies war eine sehr professionelle Vorbereitung für meinen Start ins Berufsleben am Theater und im Film nach der Ausbildung.“

 


Anke Winkler: ... wurde stets individuell von der Schulleitung auf hohem Niveau gefördert.

Anke Winkler kleinDiplomsemester:

„Ich habe von einer Schauspielschule in Bochum auf die Transform Schauspielschule gewechselt, da sie mir, als ich „Eine alte Frau brütet“ anschaute, meine Idealvorstellung von leidenschaftlicher Schauspielerei erfüllte. In meiner bisherigen Ausbildungszeit durfte ich mit verschiedenen professionellen Regisseuren arbeiten und wurde stets individuell von der Schulleitung auf hohem Niveau gefördert. Im Gegenteil zur vorherigen Schule, wo ich mich als Künstlerin emotional nicht verstanden gefühlt habe. Es bestand keine Möglichkeit, Bühnenerfahrungen zu sammeln wie es an der Transform Schauspielschule schon ab dem 1. Semester vor Publikum ermöglicht wird, und ich wurde lediglich mit Technik ohne Gefühl in gemeinschaftlicher Masse ohne Sensibilität abgefertigt. Zudem lernte ich hier auch im Theorieunterricht intellektuelle Grundlagen, die für ein internationales Theaterverständnis essentiell sind.
Ich bin immer noch glücklich über meine Entscheidung und habe meinen Platz hier gefunden.“

 


Vera Bunk: ... sehr glücklich mit der Entscheidung

Diplom-Semester:Vera Bunkklein

„Ich besuche zur Zeit die Transform Schauspielschule und bin nach wie vor sehr glücklich mit der Entscheidung, mich für diese Schule entschieden zu haben. Die intensive Arbeit mit den wirklich tollen und vor allem kompetenten Dozenten hat meine Kommilitonen und mich mittlerweile zu einem energetischen und leistungsfähigen Ensemble zusammengeschweißt. Die Erfahrungen, die man hier machen kann, sind praxisorientiert, fundiert, manchmal auch hart, aber für den Beruf der ernsthaften Schauspielerin goldwert! Ich habe bereits so viel gelernt. Das und auch die Möglichkeit bereits während der Ausbildung an internationalen Projekten teilnehmen zu können, möchte ich nicht mehr missen!“

 

 

Flur
Foyer mit rotem Teppich Foyer der Transform Schauspielschule und des Teatr Studios am Salzufer

 

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