Schauspielausbildung an der TRANSform Schauspielschule

Szene aus Ganze Tage – Ganze Nächte von Xavier Durringer

Die TRANSform Schauspielschule ist eine von der Senatsverwaltung für Schule, Bildung und Sport des Landes Berlin anerkannte Ergänzungsschule. Unsere Schauspielausbildung führt zu einem staatlich anerkannten Berufsabschluss. Die Schauspielausbildung ist somit grundsätzlich nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) förderungsfähig.


Die Schauspielausbildung in Verbindung mit intensiver theaterpraktischer Erfahrung (Projektarbeit) basiert auf den methodischen Grundlagen von Konstantin Stanislawski, Michael Tschechow und Bertold Brecht als auch auf vielfältigen Anregungen des Welttheaters (J. Grotowski, E. Barba, T. Kantor, H. Tomaszewski, K. Lupa). Durch die Verbindung zu unserer eigenen Bühne ist die Schauspielausbildung im höchsten Maße praxisorientiert.

Ziele der Schauspielausbildung

Ziele der Schauspielausbildung an der TRANSform Schauspielschule sind die Vermittlung schauspielerischen Handwerks und die Entwicklung und Förderung selbstständiger schöpferischer Persönlichkeiten, die eigenständig und im Ensemble diesen Beruf u. a. im Theater und in Film und Fernsehen innerhalb der Medienlandschaft ausüben können.

Für die Qualität des Unterrichts steht ein erfahrenes, hochqualifiziertes Dozenten-Team, zum großen Teil mit Hochschulpraxis und internationaler Erfahrung zur Verfügung. Auch Gastdozenten und Professoren aus anderen Ländern tragen zur Qualität der Schauspielausbildung bei.

 Szene aus Ganze Tage – Ganze Nächte von Xavier Durringer

Unterrichtsfächer der Schauspielausbildung an der TRANSform Schauspielschule

  • Schauspiel: Schauspielgrundlagen, Szenenstudium, Rollenstudium, Klassisches Rollenstudium, Schauspiel vor der Kamera, Diplominszenierung, Vorsprechmonologe, Produktion von Showreels
  • Sprecherziehung, Stimmbildung, Atemtechnik, Sprachliche Gestaltung, Verslehre
  • Szenische Bewegung in Verbindung mit Stimm-, Atem- und Sprechtraining
  • Tanz
  • Akrobatik
  • Pantomime, Slapstick, Clowning, Elemente von Akrobatik
  • Bühnenfechten, Stockkampf, Yoga-Elemente
  • Musiktheorie, Chor, Gesang, Chanson
  • Dramaturgie, Regie-Elemente, Dramen-Analyse
  • Theater-, Literatur-, Film-, Kunstgeschichte und Ästhetik auf sozialwissenschaftlicher Grundlage, Filmanalyse

Informationen zu den einzelnen Dozenten für das jeweilige Fach findet ihr hier.

Im Bereich Sprecherziehung arbeitet die Schauspielschule mit einer therapeutischen Praxis zusammen, die auf der Basis der Methode Schlaffhorst-Andersen arbeitet. Mit Hilfe großartiger Spezialisten können die Schüler ihre Körperblockaden kennen lernen und entfernen und damit einen Weg zur besseren Integration zwischen Körper, Psyche und Sprechen auf der Bühne finden.

Szene aus Ganze Tage – Ganze Nächte von Xavier Durringer

 

Beginn und Kosten

Zugangs-voraussetzungen
abgeschlossene Schulausbildung
bestandene Aufnahmeprüfung (oder erfolgreiche Teilnahme an einem Workshop)
Ausbildungsbeginn
Anfang Oktober
Schulgeld
1. und 2. Semester: 400 € / Monat
ab 3. Semester: 450 € / Monat
Dauer der Schauspielausbildung
3,5 Jahre
34-40 Unterrichtsstunden pro Woche
jeweils Montag - Donnerstag
Finanzierungs-möglichkeiten
  • BAföG in der zur Zeit maximalen Höhe von 515,- €. Dieser Betrag wird ohne Gegenleistung vom Staat gewährt.
  • Nach der Zwischenprüfung kann ein Bildungskredit in maximaler Höhe von 7.200,- € beantragt werden. Der Bildungskredit muss 4 Jahre nach Abschluss in kleinen Raten zurückgezahlt werden.
  • Der Unterricht findet an vier Volltagen der Woche statt. Die Schüler haben die Möglichkeit, abends oder an den Wochenenden zu jobben. Etliche finanzieren auf diesem Wege teilweise ihre Schauspielausbildung.
  • Die Ferien richten sich nach den Berliner Schulferien.

Szene aus Ganze Tage – Ganze Nächte von Xavier Durri

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