Schauspielschule
Teatr Studio am Salzufer
Aktuelles und Termine
Medienecho

Die nächsten wichtigsten Termine der Transform Schauspielschule im „Teatr Studio am Salzufer“

Kartenreservierungen unter (030) 39 74 92 81 oder buero@teatrstudio.de

    Überblick:

    1.Tage der offenen Tür - Dienstag, 12. und 22. Juni 2012 - 10 - 15:30 Uhr
    2. Intensiv Sommerakademie Juni 2012
    3. Aufnahmeprüfungen
    4. Vorbereitungen zur öffentlichen Präsentation der Semesterarbeiten des 1., 2. und 3. Semesters
    5. 4. Lange Nacht der Opern und Theater - Ein voller Erfolg!
    6. Weitere Termine der Diplominszenierung: „Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen“ von N. Gogol, Regie: Antje Siebers
    7. Weitere Termine der Diplominszenierung: „Leonce und Lena“ von G. Büchner, Regie: Stephan Baumecker
    8. NEUER TERMIN: „Die Mutter“ von Witkacy, Regie: Janina Szarek
    9. Neuigkeiten über unsere Absolventen - Axel Hartwig auf der 62. Berlinale

    Genaueres:

  1. Tage der offenen Tür - Dienstag, 12. und 22. Juni 2012 - 10 - 15:30 Uhr

    An diesen Tagen können sich alle Schauspiel-Interessierten einen Eindruck von dem Unterricht an unserer Schule verschaffen. U.a. in Pantomime/Clowning, Musik-Theorie und Schauspiel.

    Um Voranmeldung von größeren Gruppen wird gebeten: buero@teatrstudio.de


  2. Intensiv Sommerakademie Juni 2012

    Vom 23. bis 30. Juni 2012 bieten wir die Intensiv-Sommerakademie Juni 2012 für Schauspiel, Camera Acting, Sprechen und Szenische Bewegung für junge Begabte zwischen 16 und 30 Jahren an. Hierbei handelt es sich um einen 8tägigen Orientierungs- und Vorbereitungskurs, bei dem sehr erfahrene Hochschuldozenten in die jeweiligen vier Bereiche einführen. Nach den letzten erfolgreichen Workshops der vergangenen Monate, die viel Interesse bei dem jungen Publikum geweckt hatten, bieten wir nun diesen Intensivkurs in kompakterer, zeitlich verkürzter und um das Fach Camera Acting erweiterter Form an.

    Kurz-Infos:


    Der Unterricht findet vom 23. bis 30. Juni täglich mit Pausen von 10 - 17.30 Uhr statt.
    Pro Tag: 3h Schauspiel, 2h Camera Acting. Jeden 2. Tag: 1,5h Bewegung, 1,5h Sprecherziehung = 52h insgesamt.
    Kursgebühr: 270 Euro.

    Jetzt anmelden!


    Hinweis:
    Nach erfolgreicher Teilnahme werden die Teilnehmer – falls gewünscht – OHNE Aufnahmeprüfung in die Ausbildung an der Transform Schauspielschule aufgenommen.
    Bei Interesse bitte eine E-Mail an: contact@transform-schauspielschule.de oder telefonisch unter: 030 - 3 24 23 41.

  3. Aufnahmeprüfungen


    Liebe junge Begabte!

    Aufnahmeprüfungen für das neue Semester (Start: Oktober 2012): Samstag 19. Mai, 09. und 16. Juni 2012, jeweils um 12 Uhr
    .

    Individuelle Termine für die Aufnahmeprüfung möglich.

    Selbiges gilt auch für die Aufnahmeprüfungstermine für die neue Klasse 2012: Termine sind schon jetzt vereinbar!

    Kontakt unter 0177-67 56 0 69 oder contact@teatrstudio.de

  4. Vorbereitungen zur öffentlichen Präsentation der Semesterarbeiten des 1., 2. und 3. Semesters

    Die Vorbereitungen zur öffentlichen Präsentation der Semesterarbeiten des 1., 2. und 3. Semesters laufen. An zwei Abenden wird es einmal zu sehen geben:

    1. Schauspiel-Etüden des 1. Semesters unter pädagogischer Leitung von Janina Szarek sowie Szenische Bewegung (Ensemble-Etüde) unter pädagogischer Leitung von Dzidek Starczynowski.
    3. Semester: „Streit in Chiozza" von Carlo Goldoni / Einzel- und Ensemble-Szenen unter pädagogischer Leitung von Janusz Cichocki.

    2. 5. Semester: Klassische Szenen (Zweier-Szenen): „Sommernachtstraum“ von Shakespeare (Titania - Zettel); „Was ihr wollt“ von Shakespeare (Viola - Olivia); „Elektra“ von Euripides (Elektra - Klytämnestra): unter pädagogischer Leitung von Gunda Aurich.

    Geplant für die Aufführungen sind der 26. Mai und 02. Juni 2012 jeweils um 20 Uhr.

  5. 4. Lange Nacht der Opern und Theater in Berlin - Ein voller Erfolg!

    Am 28. April 2012 hieß es zum vierten Mal: Auf zum ganz individuellen, einmaligen Theaterabend!
    Im Rahmen der Langen Nacht der Opern und Theater, welche eine Gemeinschaftsveranstaltung der Berliner Bühnen mit Kulturprojekte Berlin, in Kooperation mit dem Deutschen Bühnenverein, Landesverband Berlin ist, öffneten 60 Bühnen ihre Pforten und zeigten von 19 Uhr bis 1 Uhr fast 200 Produktionen aus den Genres Oper und Konzert, Tanz und Theater, Chanson und Schlager, Literatur und Kabarett, Puppen- und Jugendtheater, Improvisationstheater und Akrobatik.
    Zu sehen gab es Ausschnitte aus Repertoirevorstellungen, aber auch extra für die Lange Nacht zusammengestellte Programme.

    Und wir – das Teatr Studio am Salzufer - waren zum ersten Mal dabei! Leider musste aus Krankheitsgründen "Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen" von Nicolai Gogl
    ausfallen, so dass unsere Absolventen mit ihrer Diplominszenierung "Leonce und Lena" von Georg Büchner ganze vier (!) Mal vor vollen Rängen auf die Bühne gingen. Wir bedanken uns bei allen Zuschauern für den Besuch und freuen uns, Sie auch demnächst einmal bei unseren neuen Insenzierungen begrüßen zu dürfen!

    Logo Lange Nacht der Opern und Theater

    Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen interessierter Theatergänger!

    Weitere Informationen auch hier!

  6. Weitere Termine: „Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen“ von N. Gogol

    „Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen“ von N. Gogol, Regie: Antje Siebert
    Szene  aus Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen

    In „Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen“ (1835) flüchtet sich der Protagonist Poprischtschin in seine eigene Welt. Der erste Eindruck von einem gesunden Menschen wandelt sich zusehends in das Bild eines hoffnungslosen Phantasten und Verrückten. Im weiteren Verlauf verliert er sich immer weiter in seine nun erkennbare Krankheit. Er verfällt in abstruse Wahnvorstellungen, die letztlich auch sein Handeln und Leben bestimmen.

    Im Zentrum des Geschehens steht der Konflikt zwischen sensiblen menschlichen Individuen und einer hierarchisierten von absoluteen Machtstrukturen geprägten Gesellschaft und daraus resultierenden Leiden, dem Gefühl der Entfremdung und Verbannung des gogolischen Antihelden. In seiner absurden Tragik stellt sich die Frage von Kafkas späteren Helden: „Bin ich verrückt oder ist die Welt um mich herum verrückt?“

    Das im Jahre 1835 entstandene Werk ist weiterhin aktuell und hinreißend in seiner emotionellen Dichte: metaphysisch und existentiell. Es basiert auf der Wiedergabe menschlicher Schwächen und der absurden Deformation, die der Autor bis in das Dämonische treibt. Gogol beeinflusste u.a. den russischen Schriftsteller Fjodor Dostojewski (1821 – 1881) und gilt als einer der frühen Wegbereiter des Existenzialismus.

    Der Autor von "Aufzeichnungen" ist Vorläufer der heutigen modernen Weltliteratur und eröffnete durch die Kreation eines Antihelden den Menschen den Zugang zu Prozessen des Unbewußten lange vor der Psychoanalyse Sigmund Freuds. Ein spannender Abend, gutes Schauspiel und eine interessante Inszenierung – Teatr Studio

    Teilnahme an der 4. Langen Nacht der Opern und Theater am 28. April 2012 von 19 - 1 Uhr (!) Weitere Termine in Vorbereitung.

  7. Weitere Termine der Diplominszenierung: „Leonce und Lena“ von G. Büchner, Regie: Stephan Baumecker

    Szene aus

    Anfang Oktober 2011 hat die Diplominszenierung des 6. Semesters mit Georg Büchners Stück „Leonce und Lena“ Premiere gefeiert.
    Regie: Stephan Baumecker

    „Leonce und Lena“ - ein Lustspiel mit bitterem Beigeschmack

    Georg Büchner starb sehr jung, mit 23 Jahren und hinterließ dennoch ein unsterbliches Werk. Sein Lustspiel „Leonce und Lena“ handelt von Jugendlichen mit „Luxusproblemen“. Gelangweilt und voller Weltschmerz und Lebensmüdigkeit leben sie in einem verrotteten und im Stillstand erstickten System vor sich hin.
    Als Material für ein Theaterprojekt mit Studenten also bestens geeignet. Vier Studenten verwandeln sich in all die Charaktere dieser Geschichte, durchleben die Stationen der gelangweilten Jugendlichen, der Machthaber und unterwürfigen Zuträger der Macht. Sie versuchen den Ausbruch, verlieben sich und landen am Ende doch wieder im gleichen zermürbenden Rhythmus der Zeit.
    Gibt es Hoffnung, lohnt es sich nach Veränderung zu suchen?

    Teilnahme an der 4. Langen Nacht der Opern und Theater am 28. April 2012 von 19 - 1 Uhr (!) Weitere Termine in Vorbereitung.

  8. NEUER TERMIN: „Die Mutter“ von Witkacy, Regie: Janina Szarek

     Szene aus Die Mutter
    Leon: Markus Breitenhuber / Zofia Pleitus: Anastasia Startchak

    Es gibt einen NEUEN TERMIN für das Stück „Die Mutter“ von Stanislaw Ignacy Witkiewicz (Witkacy) und zwar am Freitag, 7. Oktober 2011, 20 Uhr
    Karten nur auf Reservierung!

    Weitere Termine im Oktober 2011.

    Finanzielle Unterstützung: Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit - Warschau.
    Kooperation: Teatr Ludowy - Krakau.

    Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit LOGO

    Regie und Titelrolle: Janina Szarek
    Co-Regie: Dzidek Starczynowski
    Dramaturgie: Janina Szarek & Prof. Dr. Olav Münzberg
    Bühnenbild/Kostüme/Plakat: André Putzmann
    Musik: Robert Kanaan
    Choreographie: Dzidek Starczynowski
    Licht: Max Multhaup
    Ton: Bianca Ierullo
    Regie-Assistenz: Bianca Ierullo

     Szene aus Die Mutter
    Die Mutter: Janina Szarek
     Szene aus Die Mutter
    Die Mutter: Janina Szarek

    Stanislaw Ignacy Witkiewicz (Witkacy) ist die ungewöhnlichste, am meisten vielseitige künstlerische Persönlichkeit Polens der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die politischen, sozialen und ästhetischen Anschauungen seiner Romane, Dramen und seiner Philosophie sagten den Alptraum totalitärer Systeme voraus, die Europa nach 1930 erfassten. Sie enthalten auch Definitionen von Prozessen der heutigen europäischen Realität.
    Das im Jahr 1924 entstandene Stück „Die Mutter“ gehört zu den besten des Autors. Er wurde in Rom, Paris, München und Stockholm inszeniert und wird bis heute zur europäischen Avantgarde gezählt. Der Autor zeigt die Entindividualisierungund Enthumanisierung des Einzelnen und der ihn umgebenden Gesellschaft. Witkacy schlägt Ideologien und herrschende Modelle des Denkens und Empfindens und deren totale Dehumanisierung nieder. Und: das Stück stellt traditionelle theatralische und dramatische Formen in Frage.
    Sein Theater hat besonders visuellen Charakter. Die Bilder, die er schafft, sind äußerst mobil, sie bleiben in ständiger Bewegung. Witkacy vergrößert und verkleinert auf groteske Weise seine Figuren, zeigt Ängste, Phobien, Leidenschaften und ihre Bestrebungen im Kontext der existentiellen Falle einer Gesellschaft von Verwandlung und Zerfall. Durch die Verbindung starker Gegensätze und Widersprüche schafft er eine überraschende Collage von Tönen und Gattungen, ein hervorragendes Beispiel tragikomischer Groteske.
    Die Kunst Witkacys – vielfältig, kompliziert und ungewöhnlich – überschreitet die Grenzen ihrer Zeit und ihres Ortes. Sie spricht sehr direkt die Sensibilität des gegenwärtigen Menschen an. Witkacys persönliche Stilistik – geprägt von starker Individualität, aber gleichzeitig universell – bringt die Hauptprobleme und Hauptunruhe der modernen, heutigen europäischen und außereuropäischen Zivilisation zum Ausdruck.
    In der geplanten Berliner Inszenierung möchten wir die interpretatorischen Akzente auf die Darstellung des Prozesses der Entstehung totalitärer Systeme und auf Witkacys Vision einer Ameisengesellschaft legen, wo es keinen Platz mehr für menschliche Gefühle gibt und wo das menschliche Individuum nur zu einem funktionierenden Teil der anonymen Masse wird. Wir sehen in Witkacy einen Visionär, der versucht, uns vor der Zerbrechlichkeit gegenwärtiger gesellschaftlicher Strukturen und vor dem Totalitarismus zu warnen.

    Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit LOGO

    Weitere Termine in Vorbereitung.

  9. Neuigkeiten über unsere Absolventen

    Axel Hartwig auf der 62. BerlinaleAxel Hartwig

    Unser Absolvent Axel Hartwig (Abschluss 2007), der schon in vielen Kurz- und Kinofilmen mitgespielt hat, ist nun auf der 62. Berlinale in dem dokumentarisch gespielten Film von Calle Overweg „B E Z I E H U N G S W E I S E N - (NEGOTIATING LOVE)“ zu sehen.

    Screening-Termine:
    10.02.12: 16:30h CineStar 8 ( W e l t u r a u f f ü h r u n g ) !!
    11.02.12: 20h Colosseum 1
    16.02.12: 15h Arsenal
    19.02.12: 19h Delphi-Filmpalast

    Mehr Infos!

    Oskar-Gewinnerin - Vanessa RoseVanessa Rose

    Unsere Absolventin Vanessa Rose (Abschluss 2004), festes Engagement im Theater Altenburg/Gera erhielt am 26. Juni 2011 im Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera den Oskar, der seit 2003 von den Theatervereinen von Altenburg und Gera am Ende der Spielzeit an dessen gemeinsame Favoriten der Saison vergeben wird. Wir gratulieren!

    Desiree von Delft Désirée von Delft (Abschluss 2010) ist demnächst in der RTL-Serie "Jugendliebe" (Regie: Peter Pippig; Rolle: Andrea) und im Herbst in dem ARD-Spielfilm "Nur mit euch" (Regie: Udo Witte; Rolle: Praktikantin) zu sehen.
    Außerdem hat sie für die Spielzeit 2011/2013 ein festes Engagement am Kinder- und Jugendtheater vom Theater Dortmund (staatliche Bühne).

     Timothy Nicolai

    Timothy Nicolai (Abschluss 2009): Hat seit dem 1. Januar 2011 einen Festvertrag für anderthalb Jahre an der Landesbühne Sachsen-Anhalt, an der er vorher als Gast gespielt hat.
    Am 25. November 2010 fand die Premiere von 'Die verzauberten Brüder' von Jewgeni Schwarz, inszeniert von Peter Kube, statt. (Rolle: Bären Meister Petz). Das Stück wird auch im neuen Jahr noch gespielt.
    Am 5. März 2011 wird die Premiere von Frank Wedekinds 'Frühlingserwachen', inszeniert von Martina Bode, stattfinden. (Rolle: Hänschen Rilow).
    Vorher war er in der Hauptrolle des Norman Besseth in „Cash – und ewig fließen die Gelder“ (Komödie von Michael Cooney, inszeniert von Peter Kube) an der Landesbühne Sachsen-Anhalt Lutherstadt Eisleben zu sehen. Premiere: 02. Oktober 2010.

    Karolina Lodyga Karolina Lodyga, (Abschluss 2007): Dominik Grafs TV-Drama „Im Angesicht des Verbrechens“, in dem sie die Rolle der Katharina spielt, gewann jetzt den Deutschen Fernsehpreis 2010 in der Kategorie „Bester Mehrteiler“.
    Das von der Kritik umjubelte zehnteilige Drama lief ab dem 22. Oktober 2010 in der ARD, jeweils zwei Folgen werden zunächst freitags um 21.45 Uhr ausgestrahlt.
    Außerdem spielt sie aktuell wieder in der TV-Serie „Anna und die Liebe“ (Telenovela, Sat.1) die Rolle der Katja Polauke.
    Desweiteren ist Karolina Lodyga zurzeit in den ZDF-Krimiserien "Küstenwache" und “Der Kriminalist“ und jüngst (Oktober 2011) im "Tatort – Borowski und die Frau am Fenster" in der ARD zu sehen.

    Julia Romanova Unsere Absolventin Julia Romanova (Abschluss 2007) feiert am 26. November 2010 um 20 Uhr im Hof Theater Berlin mit dem Stück "Sonjas Entscheidung" von Lorenz Hippe als Sonja, Lehrerin, Mutter, Beraterin Premiere. Dabei handelt es sich um ein Jugend-Theaterstück über die Schwierigkeiten eigene Entscheidung zu treffen.
    Außerdem ist sie als Reni in der "Weihnachtsstrumpferzählung" im Pullmann City Hasselfelde (AndersweltTheater) an folgenden Terminen zu sehen: 28.11, 4.12, 5.12, 11.12, 12.12, 18.12, und 19.12.2010 jeweils um 15 Uhr.
    Desweiteren spielt Julia Romanova als Shylock in "Der Kaufmann von Venedig" im SchauspielWeiden in Weiden am 27.01.2011.

    Angelique Kutzner, (Abschluss 2007), ist am 11. Oktober 2010 auf SAT.1 in "Schicksale - und plötzlich ist alles anders" zu sehen.
  10. Susanne Strach (Abschluss 2008): Hauptrolle in „Water under the Bridge“ (R: Jytte Hill, HfbK Hamburg) zu sehen auf dem 22nd Galway Film Fleadh Festival in Irland, Juli 2010.

    Josefine Krebelle (Abschluss 2009): Weiterbildung am The Actors Studio, New York.