Schauspielschule
Teatr Studio am Salzufer
Aktuelles und Termine
Medienecho

Die nächsten wichtigsten Termine der Transform Schauspielschule im „Teatr Studio am Salzufer“

Kartenreservierungen unter (030) 39 74 92 81 oder buero@teatrstudio.de

    Überblick:

    1. Feier zum 8jährigen Bestehen des Teatr Studios am Salzufer - 25. Februar 2012
    2. 4. Lange Nacht der Opern und Theater - Wir machen mit!
    3. Aufnahmeprüfungen
    4. Weitere Termine der Diplominszenierung: „Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen“ von N. Gogol, Regie: Antje Siebert
    5. NEUER TERMIN: „Die Mutter“ von Witkacy, Regie: Janina Szarek
    6. Ende September 2011: Premiere der Diplominszenierung des 6. Semesters „Leonce und Lena“ von G. Büchner, Regie: Stephan Baumecker
    7. Neuigkeiten über unsere Absolventen

    Genaueres:

  1. Feier zum 8jährigen Bestehen des Teatr Studios am Salzufer - 25. Februar 2012


    Liebe Theater-Freunde,
    Liebe Studenten und Absolventen,
    Liebe Dozenten!

    Am Samstag, 25.02.2012, feiern wir das 8jährige Bestehen des Teatr Studios am Salzufer. Gezeigt wird zu diesem Anlass die Diplominszenierung "Aufzeichnungen eines Wahnsinngen" nach N. Gogol. Im Anschluss soll in geselliger Runde gefeiert werden.

    Sie und ihr seid alle herzlich eingeladen, um mit uns zu feiern. Wir freuen uns auf Ihr und Euer zahlreiches Erscheinen!!

    Liebe Grüße,
    TRANSform Schauspielschule

  2. 4. Lange Nacht der Opern und Theater in Berlin - Wir machen mit!

    Am 28. April 2012 heißt es zum vierten Mal: Auf zum ganz individuellen, einmaligen Theaterabend!
    Im Rahmen der Langen Nacht der Opern und Theater, welche eine Gemeinschaftsveranstaltung der Berliner Bühnen mit Kulturprojekte Berlin, in Kooperation mit dem Deutschen Bühnenverein, Landesverband Berlin ist, öffnen 60 Bühnen ihre Pforten und zeigen von 19 Uhr bis 1 Uhr fast 200 Produktionen aus den Genres Oper und Konzert, Tanz und Theater, Chanson und Schlager, Literatur und Kabarett, Puppen- und Jugendtheater, Improvisationstheater und Akrobatik.
    Zu sehen sind Ausschnitte aus Repertoirevorstellungen, aber auch extra für die Lange Nacht zusammengestellte Programme.

    Und wir – das Teatr Studio am Salzufer - machen mit! Zu dem genauen Programm wird es in Kürze genaue Informationen geben.

    Logo Lange Nacht der Opern und Theater

    Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen interessierter Theatergänger!

    Weitere Informationen auch hier!

  3. Aufnahmeprüfungen


    Liebe junge Begabte!

    Aus Krankheitsgründen ist in der aktuellen Klasse, die am 17. Oktober 2011 begonnen hat, noch ein Platz frei geworden. Gerne können sich Interessierte auch für einen Probeunterricht anmelden! Der bisherige Unterricht wird für Quereinsteiger wiederholt.

    Individuelle Termine für die Aufnahmeprüfung möglich.

    Selbiges gilt auch für die Aufnahmeprüfungstermine für die neue Klasse 2012: Termine sind schon jetzt vereinbar!

    Kontakt unter 0177-67 56 0 69 oder contact@teatrstudio.de

  4. Weitere Termine: „Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen“ von N. Gogol

    „Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen“ von N. Gogol, Regie: Antje Siebert
    Szene  aus Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen

    In „Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen“ (1835) flüchtet sich der Protagonist Poprischtschin in seine eigene Welt. Der erste Eindruck von einem gesunden Menschen wandelt sich zusehends in das Bild eines hoffnungslosen Phantasten und Verrückten. Im weiteren Verlauf verliert er sich immer weiter in seine nun erkennbare Krankheit. Er verfällt in abstruse Wahnvorstellungen, die letztlich auch sein Handeln und Leben bestimmen.

    Im Zentrum des Geschehens steht der Konflikt zwischen sensiblen menschlichen Individuen und einer hierarchisierten von absoluteen Machtstrukturen geprägten Gesellschaft und daraus resultierenden Leiden, dem Gefühl der Entfremdung und Verbannung des gogolischen Antihelden. In seiner absurden Tragik stellt sich die Frage von Kafkas späteren Helden: „Bin ich verrückt oder ist die Welt um mich herum verrückt?“

    Das im Jahre 1835 entstandene Werk ist weiterhin aktuell und hinreißend in seiner emotionellen Dichte: metaphysisch und existentiell. Es basiert auf der Wiedergabe menschlicher Schwächen und der absurden Deformation, die der Autor bis in das Dämonische treibt. Gogol beeinflusste u.a. den russischen Schriftsteller Fjodor Dostojewski (1821 – 1881) und gilt als einer der frühen Wegbereiter des Existenzialismus.

    Der Autor von "Aufzeichnungen" ist Vorläufer der heutigen modernen Weltliteratur und eröffnete durch die Kreation eines Antihelden den Menschen den Zugang zu Prozessen des Unbewußten lange vor der Psychoanalyse Sigmund Freuds. Ein spannender Abend, gutes Schauspiel und eine interessante Inszenierung – Teatr Studio

    Nach der Premiere Anfang des Jahres folgen nach den Ferien diese weiteren Termine:
    20. August 2011
    27. August 2011
    03. September 2011
    10. September 2011
    17. September 2011
    24. September 2011
    12. November 2011
    19. November 2011
    17. Dezember 2011

    14. Januar 2012
    28. Januar 2012

    11. Februar 2012
    25. Februar 2012

    jeweils 20 Uhr

  5. NEUER TERMIN: „Die Mutter“ von Witkacy, Regie: Janina Szarek

     Szene aus Die Mutter
    Leon: Markus Breitenhuber / Zofia Pleitus: Anastasia Startchak

    Es gibt einen NEUEN TERMIN für das Stück „Die Mutter“ von Stanislaw Ignacy Witkiewicz (Witkacy) und zwar am Freitag, 7. Oktober 2011, 20 Uhr
    Karten nur auf Reservierung!

    Weitere Termine im Oktober 2011.

    Finanzielle Unterstützung: Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit - Warschau.
    Kooperation: Teatr Ludowy - Krakau.

    Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit LOGO

    Regie und Titelrolle: Janina Szarek
    Co-Regie: Dzidek Starczynowski
    Dramaturgie: Janina Szarek & Prof. Dr. Olav Münzberg
    Bühnenbild/Kostüme/Plakat: André Putzmann
    Musik: Robert Kanaan
    Choreographie: Dzidek Starczynowski

    Besetzung:
    Mutter/Person: Janina Szarek
    Leon: Markus Breitenhuber
    Zofia Pleitus: Anastasia Startchak
    Dorota: Susána Abdul Majid
    Joachim Kalbski / Antoni Mordel-Bumski: Ilja Sorokin
    Apolinary Pleitus: Deniz Ekinci
    Lucyna Beer: Christine Burgartz
    Wojciech de Demuthski-Blasewitz: Matthias Tywuschik
    Alfred Graf de la Trefouille: Richard Riedel
    Licht: Max Multhaup
    Ton: Bianca Ierullo
    Regie-Assistenz: Bianca Ierullo

     Szene aus Die Mutter
    Die Mutter: Janina Szarek
     Szene aus Die Mutter
    Die Mutter: Janina Szarek

    Stanislaw Ignacy Witkiewicz (Witkacy) ist die ungewöhnlichste, am meisten vielseitige künstlerische Persönlichkeit Polens der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die politischen, sozialen und ästhetischen Anschauungen seiner Romane, Dramen und seiner Philosophie sagten den Alptraum totalitärer Systeme voraus, die Europa nach 1930 erfassten. Sie enthalten auch Definitionen von Prozessen der heutigen europäischen Realität.
    Das im Jahr 1924 entstandene Stück „Die Mutter“ gehört zu den besten des Autors. Er wurde in Rom, Paris, München und Stockholm inszeniert und wird bis heute zur europäischen Avantgarde gezählt. Der Autor zeigt die Entindividualisierungund Enthumanisierung des Einzelnen und der ihn umgebenden Gesellschaft. Witkacy schlägt Ideologien und herrschende Modelle des Denkens und Empfindens und deren totale Dehumanisierung nieder. Und: das Stück stellt traditionelle theatralische und dramatische Formen in Frage.
    Sein Theater hat besonders visuellen Charakter. Die Bilder, die er schafft, sind äußerst mobil, sie bleiben in ständiger Bewegung. Witkacy vergrößert und verkleinert auf groteske Weise seine Figuren, zeigt Ängste, Phobien, Leidenschaften und ihre Bestrebungen im Kontext der existentiellen Falle einer Gesellschaft von Verwandlung und Zerfall. Durch die Verbindung starker Gegensätze und Widersprüche schafft er eine überraschende Collage von Tönen und Gattungen, ein hervorragendes Beispiel tragikomischer Groteske.
    Die Kunst Witkacys – vielfältig, kompliziert und ungewöhnlich – überschreitet die Grenzen ihrer Zeit und ihres Ortes. Sie spricht sehr direkt die Sensibilität des gegenwärtigen Menschen an. Witkacys persönliche Stilistik – geprägt von starker Individualität, aber gleichzeitig universell – bringt die Hauptprobleme und Hauptunruhe der modernen, heutigen europäischen und außereuropäischen Zivilisation zum Ausdruck.
    In der geplanten Berliner Inszenierung möchten wir die interpretatorischen Akzente auf die Darstellung des Prozesses der Entstehung totalitärer Systeme und auf Witkacys Vision einer Ameisengesellschaft legen, wo es keinen Platz mehr für menschliche Gefühle gibt und wo das menschliche Individuum nur zu einem funktionierenden Teil der anonymen Masse wird. Wir sehen in Witkacy einen Visionär, der versucht, uns vor der Zerbrechlichkeit gegenwärtiger gesellschaftlicher Strukturen und vor dem Totalitarismus zu warnen.

    Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit LOGO

  6. Ende September 2011: Premiere der Diplominszenierung des 6. Semesters „Leonce und Lena“ von G. Büchner, Regie: Stephan Baumecker

    Szene aus

    Anfang Oktober 2011 wird die Diplominszenierung des 6. Semesters mit Georg Büchners Stück „Leonce und Lena“ Premiere feiern.
    Regie: Stephan Baumecker

    „Leonce und Lena“ - ein Lustspiel mit bitterem Beigeschmack

    Georg Büchner starb sehr jung, mit 23 Jahren und hinterließ dennoch ein unsterbliches Werk. Sein Lustspiel „Leonce und Lena“ handelt von Jugendlichen mit „Luxusproblemen“. Gelangweilt und voller Weltschmerz und Lebensmüdigkeit leben sie in einem verrotteten und im Stillstand erstickten System vor sich hin.
    Als Material für ein Theaterprojekt mit Studenten also bestens geeignet. Vier Studenten verwandeln sich in all die Charaktere dieser Geschichte, durchleben die Stationen der gelangweilten Jugendlichen, der Machthaber und unterwürfigen Zuträger der Macht. Sie versuchen den Ausbruch, verlieben sich und landen am Ende doch wieder im gleichen zermürbenden Rhythmus der Zeit.
    Gibt es Hoffnung, lohnt es sich nach Veränderung zu suchen?

    Termine:
    01. Oktober 2011 - Premiere
    22. Oktober 2011
    29. Oktober 2011
    05. November 2011
    26. November 2011
    03. Dezember 2011
    10. Dezember 2011 - Muss wegen Krankheit aus Unfallgründen leider ausfallen!
    jeweils 20 Uhr
    Weitere Termine folgen!

  7. Neuigkeiten über unsere Absolventen

    Oskar-Gewinnerin - Vanessa RoseVanessa Rose

    Unsere Absolventin Vanessa Rose (Abschluss 2004), festes Engagement im Theater Altenburg/Gera erhielt am 26. Juni 2011 im Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera den Oskar, der seit 2003 von den Theatervereinen von Altenburg und Gera am Ende der Spielzeit an dessen gemeinsame Favoriten der Saison vergeben wird. Wir gratulieren!

    Desiree von Delft Désirée von Delft (Abschluss 2010) ist demnächst in der RTL-Serie "Jugendliebe" (Regie: Peter Pippig; Rolle: Andrea) und im Herbst in dem ARD-Spielfilm "Nur mit euch" (Regie: Udo Witte; Rolle: Praktikantin) zu sehen.
    Außerdem hat sie für die Spielzeit 2011/2013 ein festes Engagement am Kinder- und Jugendtheater vom Theater Dortmund (staatliche Bühne).

     Timothy Nicolai

    Timothy Nicolai (Abschluss 2009): Hat seit dem 1. Januar 2011 einen Festvertrag für anderthalb Jahre an der Landesbühne Sachsen-Anhalt, an der er vorher als Gast gespielt hat.
    Am 25. November 2010 fand die Premiere von 'Die verzauberten Brüder' von Jewgeni Schwarz, inszeniert von Peter Kube, statt. (Rolle: Bären Meister Petz). Das Stück wird auch im neuen Jahr noch gespielt.
    Am 5. März 2011 wird die Premiere von Frank Wedekinds 'Frühlingserwachen', inszeniert von Martina Bode, stattfinden. (Rolle: Hänschen Rilow).
    Vorher war er in der Hauptrolle des Norman Besseth in „Cash – und ewig fließen die Gelder“ (Komödie von Michael Cooney, inszeniert von Peter Kube) an der Landesbühne Sachsen-Anhalt Lutherstadt Eisleben zu sehen. Premiere: 02. Oktober 2010.

    Karolina Lodyga Karolina Lodyga, (Abschluss 2007): Dominik Grafs TV-Drama „Im Angesicht des Verbrechens“, in dem sie die Rolle der Katharina spielt, gewann jetzt den Deutschen Fernsehpreis 2010 in der Kategorie „Bester Mehrteiler“.
    Das von der Kritik umjubelte zehnteilige Drama lief ab dem 22. Oktober 2010 in der ARD, jeweils zwei Folgen werden zunächst freitags um 21.45 Uhr ausgestrahlt.
    Außerdem spielt sie aktuell wieder in der TV-Serie „Anna und die Liebe“ (Telenovela, Sat.1) die Rolle der Katja Polauke.
    Desweiteren ist Karolina Lodyga zurzeit in den ZDF-Krimiserien "Küstenwache" und “Der Kriminalist“ und jüngst (Oktober 2011) im "Tatort – Borowski und die Frau am Fenster" in der ARD zu sehen.

    Julia Romanova Unsere Absolventin Julia Romanova (Abschluss 2007) feiert am 26. November 2010 um 20 Uhr im Hof Theater Berlin mit dem Stück "Sonjas Entscheidung" von Lorenz Hippe als Sonja, Lehrerin, Mutter, Beraterin Premiere. Dabei handelt es sich um ein Jugend-Theaterstück über die Schwierigkeiten eigene Entscheidung zu treffen.
    Außerdem ist sie als Reni in der "Weihnachtsstrumpferzählung" im Pullmann City Hasselfelde (AndersweltTheater) an folgenden Terminen zu sehen: 28.11, 4.12, 5.12, 11.12, 12.12, 18.12, und 19.12.2010 jeweils um 15 Uhr.
    Desweiteren spielt Julia Romanova als Shylock in "Der Kaufmann von Venedig" im SchauspielWeiden in Weiden am 27.01.2011.

    Angelique Kutzner, (Abschluss 2007), ist am 11. Oktober 2010 auf SAT.1 in "Schicksale - und plötzlich ist alles anders" zu sehen.
  8. Susanne Strach (Abschluss 2008): Hauptrolle in „Water under the Bridge“ (R: Jytte Hill, HfbK Hamburg) zu sehen auf dem 22nd Galway Film Fleadh Festival in Irland, Juli 2010.

    Josefine Krebelle (Abschluss 2009): Weiterbildung am The Actors Studio, New York.